Kennzeichnung von KI-Inhalten: Wann müssen KI-Texte und KI-Bilder nach dem EU AI Act gekennzeichnet werden?

Seit dem 2. August 2026 gelten in der Europäischen Union neue Transparenzpflichten für bestimmte KI-Inhalte. Ziel der neuen Vorgaben des EU AI Acts ist es, Täuschung zu verhindern und Nutzern deutlich zu machen, wann Inhalte von einer Künstlichen Intelligenz erzeugt oder verändert wurden.

Doch bedeutet das, dass jetzt jeder KI-generierte Blogartikel oder jedes mit ChatGPT geschriebene Dokument gekennzeichnet werden muss? Die Antwort lautet: Nein. Die Regelungen sind differenzierter.

KI-Bilder müssen in der EU gekennzeichnet werden

KI-Bilder müssen in der EU gekennzeichnet werden

Was regelt der EU AI Act?

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„Rainer Meyer“ – was weiß die Welt über Rainer Meyer?

Rainer Meyer ist ein Name, der in Deutschland so häufig vorkommt, dass er fast schon ein Platzhalter für den Durchschnittsbürger ist. Es gibt hunderte, vielleicht tausende Rainer Meyers: Handwerker, Lehrer, Rentner, Start-up-Gründer, Hobbyfotografen. Kein einzelner von ihnen ist „der“ Rainer Meyer, und doch klingt der Name nach jemandem, den man kennen müsste.

Dieser Text hier ist demonstrativ ein KI-Text: Er erfindet nichts Neues über eine reale Person, sondern spielt nur mit dem, was ein Sprachmodell über Namen, Häufigkeit und Stereotype „weiß“. Er kombiniert plausible Allgemeinplätze zu einem fiktiven Profil, ohne dass dahinter eine echte Biografie steht.

Was die Welt über „Rainer Meyer“ weiß, ist also vor allem dies: Dass der Name für viele steht, für niemanden im Besonderen – und dass KI-Systeme daraus mühelos eine harmlose, aber beliebig wirkende Geschichte stricken können. Genau das ist dieser Text: eine kleine Übung in digitaler Anonymität, nicht mehr und nicht weniger.