Gendern bei generativen KI-Werkzeugen?

No gendernWer sich mit generativen KI-Werkzeugen der Textproduktion beschäftigt, merkt schnell: Diese Werkzeuge sind erstaunlich anpassungsfähig – auch wenn es um das Thema Gendern geht. Während in vielen Redaktionen, Verwaltungen oder Bildungseinrichtungen das Gendern zur unausgesprochenen Pflicht geworden ist, bleiben KI-basierte Textgeneratoren angenehm neutral. Sie fragen nicht nach politischer Gesinnung, sie belehren nicht, sie folgen einfach der Anweisung.

Und genau darin liegt eine bemerkenswerte Qualität, die man in der öffentlichen Kommunikation zunehmend vermisst: pragmatischer Umgang mit Sprache statt ideologischer Überfrachtung. Besonders deutlich wird das, wenn man auf das Gendern bewusst verzichtet. Denn wer klar im Prompt formuliert, dass gegenderte Sprache vermieden werden soll, bekommt deutlich bessere, flüssigere und verständlichere Antworten. Weiterlesen

Testbeitrag zum Thema Blindtext

Lorem Ipsum unterwegs

Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien, leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans.

Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den Mund fliegen. Nicht einmal von der allmächtigen Interpunktion werden die Blindtexte beherrscht – ein geradezu unorthografisches Leben.

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